Eines Tages kam Thomas Edison von der Schule nach Hause und gab seiner Mutter einen Brief.
Er sagte ihr:
„Mein Lehrer hat mir diesen Brief gegeben und sagte, ich solle ihn nur meiner Mutter zu lesen geben.“
Die Mutter hatte die Augen voller Tränen, als sie dem Kind laut vorlas:
„Ihr Sohn ist ein Genie. Diese Schule hat keine Lehrer, die gut genug sind, ihn zu unterrichten. Bitte unterrichten Sie ihn selber.“

Viele Jahre nach dem Tod der Mutter, Edison war inzwischen einer der grössten Erfinder des Jahrhunderts, durchsuchte er eines Tages alte Familiensachen.
Plötzlich stiess er in einer Schreibtischschublade auf ein zusammengefaltetes Blatt Papier.
Er nahm es und öffnete es. Auf dem Blatt stand geschrieben:
„Ihr Sohn ist geistig behindert. Wir wollen ihn nicht mehr in unserer Schule haben.“

Edison weinte stundenlang, weil er nun wusste, warum ihn seine Mutter damals von der Schule genommen hatte und ihm erklärte, die Lehrer dort seien nicht gut genug für ihn.
Und dann schrieb er in sein Tagebuch:
„Thomas Alva Edison war ein geistig behindertes Kind.
Durch seine heldenhafte Mutter wurde er zum grössten Genie des Jahrhunderts.“

Tags:
Juni 11, 2018

Eine wahrhaftige Liebeserklärung an alle Väter

Ein Mann braucht andere Männer, besonders ältere Männer, die ihn segnen, die ihn ehren, die ihn ermutigen, die ihn auf seine Fehler hinweisen und auf seinem Weg begleiten. Immer wieder sagt man uns, wir lebten in einer Männerwelt. Doch die statistischen Daten über Männergesundheit, glücklich sein und Lebenserwartung belegen, dass […]

Aug. 17, 2019

Weise Geschichten: Du bekommst, was Du glaubst

Ein Mann lebte mit seinem Stand am Strassenrand und verkaufte Würstchen.Er war schwerhörig, deshalb hatte er kein Radio. Er sah schlecht, deshalb las er keine Zeitung. Aber er verkaufte köstliche, heisse Würstchen.Es sprach sich herum und die Nachfrage stieg von Tag zu Tag. Er investierte in einen grösseren Stand, einen […]

Apr. 04, 2020

Sie-Form versus Du-Form

Schulmediziner kommunizieren immer in der Sie-Form, weil das unpersönlicher ist und die Hierarchie klar abgrenzt. Die meisten Schulmediziner wollen keine direkte Beziehung zu den Patienten. Das würde bedeuten Verantwortung zu empfinden. Der Naturmediziner wünscht eine direkte Beziehung zu den Hilfesuchenden und kommuniziert darum in der Du-Form. Ein Naturmediziner liebt die […]

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

This field is required.

This field is required.